Bürgerverein

Blickpunkt

Blickpunkt


Der erste Blickpunkt erschien im 3. Quartal 1975 und
danach 3 mal im Jahr

Er enthielt Mitteilungen und Veranstaltungstermine für Brand

Die Verteilung erfolgte ab Juni 2014 kostenlos mit "Noits op d'r Brand"

und ist nun ab Februar 2017 darin integriert, so dass die Informationen
alle zwei Monate erscheinen

Zusätzlich liegen weitere Exemplare im Bezirksamt, bei der
Aachener Bank, der Sparkasse Brand und bei den Mitgliedsgeschäften
der IG Handel, Handwerk und Gewerbe aus.



Juni 2018

Mitgliederversammlung 2018

Am 22. März 2018 fanden sich viele Mitglieder des Bürgervereins Brand e. V. zur jährlichen Mitgliederversammlung im Pfarrzentrum St. Donatus ein. Pünktlich um 19.30 Uhr wurde vom Vorsitzenden Wolfgang Müller die Veranstaltung eröffnet, bei der die Anwesenden zunächst in einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder gedachten.

Geschäftsbericht
Geschäftsführer Wolfgang Sanders unternahm sodann einen lebendigen Streifzug durch die Aktivitäten des Bürgervereins im Berichtszeitraum vom 9.3.2017 bis 21.3.2018. Nach dem Bericht unseres Schatzmeisters Lorenz Hellmann und der beiden Kassenprüfer konnte der Vorstand einstimmig entlastet werden.

Das Projekt „Brander Senioren bleiben mobil“ setzte seine Erfolgsgeschichte auch im Berichtszeitraum fort. 1016 Fahrten wurden 2017 durchgeführt, hinzu kamen 194 Patenschaftsfahrten durch die ehrenamtlichen Fahrer. Dies bedeutete einen Anstieg um 49,6%. Obwohl im Sommer 2018 die Förderung des Deutschen Hilfswerks für das Projekt ausläuft, soll das Angebot weiter fortgeführt werden.

Das Bürgerfest mit mehr als 10.000 Besuchern im Mai 2017 war das Highlight des Jahres 2017 in Brand. Organisiert durch ein Team um den geschäftsführenden Vorstand konnte diese außergewöhnliche Veranstaltung nur mit der Hilfe und dem hohen Engagement vieler Ehrenamtlicher gestemmt werden.

Der Blickpunkt erschien im Magazin „Nöits op d´r Brand“ sechsmal innerhalb des Berichtszeitraums. Auf insgesamt 35 Seiten wurde aus dem Bürgerverein berichtet, deutlich aktueller als in den Jahren zuvor.

Die Vorstellung der 28. Ausgabe der Heimatkundlichen Blätter hattte am 16.11.2017 im festlichen Rahmen in der Sparkasse Aachen stattgefunden. An dieser Stelle sei bereits auf die Ausgabe des in Arbeit befindlichen 29. Buchs am Donnerstag, 22.11.2018, um 19 Uhr, in den Räumlichkeiten der Aachener Bank hingewiesen.

Neuwahlen
Monika Hußmann kandidierte als Vertreterin von Bündnis 90/Die Grünen anstelle des zurückgetretenen Vorstandsmitglieds Ute Reiber, Stefan Auler soll dem Vorstand zukünftig als Medienbeauftragter angehören. Beide wurden einstimmig von der Versammlung gewählt.

„Keine Pipeline im Brander Indetal“
Marianne Krott, verantwortlich für die Pressearbeit, berichtete ausführlich über das Projekt „Keine Pipeline im Brander Indetal“. Die Initiative wurde auf der Mitgliederversammlung am 09.03.2017 gegründet. Paul Goebbels übernahm die Leitung der Initiative.
Innerhalb eines Jahres ist es gelungen, die Investoren des Projekts zum Umdenken zu bewegen. Es wurde nicht verschwiegen, dass es nun seitens der Anwohner an der Autobahn Proteste gegen diese nun favorisierte Trassenführung gibt.

Gegen 21 Uhr ging die Mitgliederversammlung in die anschließende Beiratssitzung über.

Weihnachtsmarkt
Es wurde bemängelt, dass am 1. Adventswochenende zwei Weihnachtsmärkte neben- statt miteinander veranstaltet wurden. Francis Hensch berichtete als Geschäftsführerin der IG Brander Handwerk, Handel und Gewerbe darüber, wie schwierig sich die Kommunikation mit den kommerziellen Veranstaltern im Vorfeld gestaltet hatte.
Ausblick: Im Dezember 2018 wird die IG keinen Weihnachtsmarkt veranstalten, da es eine größere Eisbahn mit einem erweiterten gastronomischen Angebot geben wird.

Der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach hatte in der Vorstandssitzung am 1. März die Vorhaben rund um die Erstellung des neuen Polizeipräsidiums berichtet:
Die alte Polizeiwache auf der Hochstraße wird im Frühjahr 2019 geschlossen; die Bezirksbeamten wechseln ins Präsidium, werden aber weiterhin 80% ihrer Arbeitszeit in Brand unterwegs sein (tel. in ihrer Dienstzeit zu erreichen unter 9577-11622).
Die Polizeipräsenz in Brand wird sich insgesamt deutlich erhöhen. Es soll eine Sprechstunde im Bezirksamt eingerichtet werden. Zusätzlich gibt es das Angebot der Bezirksverwaltungsspitze, nämlich der Polizei einen Arbeitsplatz im Bezirksamt zur Verfügung zu stellen.

Der Bürgerverein auf Facebook
Stefan Auler stellte die Vorteile, die sich für den Bürgerverein durch den Auftritt bei Facebook ergeben, vor:
Aktualität durch kurze Beiträge, Bilder und Videos,
größere Verbreitung der Nachrichten,
Hinweise auf Veranstaltungen,
Gewinnung neuer Mitglieder.

Geschichtskreis
Das Angebot, einmal mtl. im Brander Bahnhof Familienkunde zu betreiben, wird gut angenommen. Bis zurück ins 17. Jahrhundert sind die Eintragungen der Kirchenbücher für Brand und umliegende Gemeinden vorhanden.
Für den Herbst ist ein neues Angebot geplant: ein geschichtlicher Rundgang im Zentrum von Brand.

Os Heemetsproch
Der Arbeitskreis bereitet eine Mundartmesse zum Heiligen Georg vor, an der sich die DPSG beteiligen wird. Besonders freut den Arbeitskreis, dass sich damit wieder junge Leute an einer gemeinsamen Aktivität beteiligen.

Natur und Umwelt
Der Grachter (Apfelsaft) konnte im vergangenen Herbst nicht hergestellt werden, da aufgrund des Frosteinbruchs im Frühjahr 2017 Äpfel nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung standen.

Da es keine Wortmeldungen gab dankte der Vorsitzende allen Vereinsvertretern für die rege Beteiligung und beendete die Beiratssitzung um 22.00 Uhr.


Wolfgang Müller

Brander Fahrradtag

Erster Brander Fahrradtag

Unter dem Motto „Brand steigt aufs Rad“ stand der Marktplatz am zweiten Samstag im April ganz im Zeichen des Fahrrads. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen kamen die kleinen und großen Fahrradfahrer aus allen Himmelsrichtungen zum Marktplatz, um sich über das Thema Radverkehr zu informieren. Eingeladen dazu hatte der Bürgerverein Brand e. V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Stadtteilkonferenz „FahrRad in Aachen-Brand“. Mit dabei war Velocity, um über das neue Aachener Pedelec-Verleihsystem zu informieren. Polizei, Stadt Aachen und die Verkehrswacht kümmerten sich um das Thema Sicherheit. Die Projektwerkstatt Fahrradfreundliches Brand sammelte fleißig Unterschriften für die gewünschte Radvorrangroute zwischen Brand und der Innenstadt, während sich Senioren mit einem speziellen Rikschafahrrad auf Schnuppertouren über Brand kutschieren ließen. Hierzu hatte die Generationsbrücke aus dem Marienheim Patenschaftsfahrten organisiert, die sowohl den jungen als auch den alten Menschen sichtlich Spaß bereiteten. Sollte die in Bonn gegründete Initiative mit dem Motto „ jeder hat ein Recht auf Wind in den Haaren“ auch in Brand umgesetzt werden, könnte die neue Fahrradwerkstatt des Mobilé die Wartung des Spezialfahrzeugs übernehmen.

Für die meisten Kinder war der Fahrradparcours mit zwölf Stationen im Park an der Eschenallee der Höhepunkt des Tages. Bei Übungen wie Slalom oder Holperstrecke konnten weit über einhundert meist junge Teilnehmer ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Natürlich bekamen alle erfolgreichen Absolventen eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Sie durften aber erst auf die Strecke, nachdem die Sicherheit des mitgebrachen Fahrrads von Dr. Andreas Lux, dem Leiter des Arbeitskreise Umwelt und Natur im Bürgerverein, erfolgreich geprüft worden war. Auf dem Parcours wurde er von den Leiterinnen der Karl-Kuck-Schule und der Grundschule Brander Feld, Frau Doro Zwingmann und Frau Anke Schürings sowie mehreren Eltern tatkräftig unterstützt. „Die wirklich schwierigen Stellen waren das Einhändigfahren, weil es erschwerend bergauf ging, und das Schritttempofahren,“ berichtet Dr. Andreas Lux, „aber wir waren insgesamt gut vorbereitet.“

Die Wochenmarktstände wurden an diesem Tag etwas enger zusammengerückt, um zeitgleich die Veranstaltung zu ermöglichen. Der Barista hatte in seinem nostalgischen Kaffeewagen alle Hände voll zu tun, um den großen Kaffeedurst rund um den Brander Stier zu stillen. Am Ende der Veranstaltung waren alle Teilnehmer begeistert von dem regen Zuspruch an diesem Tag. „Es ist wohl überdeutlich geworden, dass in Brand viele Menschen gern das Fahrrad nutzen, und wir fühlen uns gestärkt, uns weiter für eine bessere Radinfrastruktur stark zu machen“, resümierte daher Gereon Hermens, der Sprecher des Arbeitskreises „FahrRad Aachen-Brand" in der Stadtteilkonferenz Brand.





Text und Fotos: Wolfgang Sanders

 
Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Feuerwehr Brand im Archiv

Die Feuerwehr Brand nutzt das Archiv des Bürgervereins

Zu ihrer Historie besitzt die „Freiwillige Feuerwehr Brand“ einen Bestand an Text- und Bildmaterial. Seinerzeit hatte der Geschichtskreis im Bürgerverein Gelegenheit, eine Reihe dieser Unterlagen zur Auswertung (durch Manfred Kessel bei der Fassung des Beitrages zum Thema Brander Feuerwehr in den „Heimatkundlichen Blättern“ 2016) heranzuziehen.

Bei diesem Anlass entstand der Wunsch, die Unterlagen der Feuerwehr zukünftig in eine geeignete „Betreuung“ zu geben. Dazu boten sich die Räumlichkeit und das Archiv des Bürgervereins mit professioneller Verwaltung durch den Geschichtskreis im alten Bahnhof an. Nun wurde mit allseitigem Einverständnis der Bestand in dieses „Depot“ – auch zur Nutzung bei Bedarf durch den Geschichtskreis – übertragen. Damit „alles seine Ordnung hat“, gibt es nun eine Vereinbarung darüber, die am 7. Mai dieses Jahres unterzeichnet wurde.

Foto: Ewald Kreus

Mitglieder des Geschichtskreises und der Feuerwehr/Übernahme der Unterlagen in das Archiv

April 2018

Polizei Brand zieht um



Die Polizei-Anlaufstelle in Brand wird schließen. Soweit die schlechte Nachricht, die Polizeipräsident Dirk Weinspach dem Gesamtvorstand des Bürgervereins Brand in seiner letzten Sitzung persönlich überbracht hat. Er hatte aber auch eine gute Nachricht im Gepäck, die da lautet, es wird in Zukunft so viel Polizeipräsenz in Brand geben wie nie zuvor.
Schon im Herbst dieses Jahres wird die Polizei den Schlüssel für den unmittelbar an der Autobahnanschlussstelle Brand gelegenen Neubau des Aachener Polizeipräsidiums in Empfang nehmen. Bis zum Einzug der über 1.000 Polizistinnen und Polizisten wird es aber voraussichtlich noch ein weiteres halbes Jahr dauern, da zuerst eine umfangreiche technische Ausstattung im Neubau installiert wird. Im Frühjahr 2019 wird es dann endlich soweit sein. Das neue Polizeipräsidium am Tor zum Stadtbezirk eröffnet nur 1,5 km entfernt vom heutigen Standort der Polizeistation Brand direkt.
Herr Weinspach machte unmissverständlich klar, dass ab diesem Zeitpunkt der Standort in der Hochstraße nicht mehr zu halten sei. Daher würden auch die Bezirksbeamten in das neue Präsidium umziehen. Das bedeute jedoch keinesfalls eine geringerer Präsens der Einsatzkräfte vor Ort, beteuerte der Polizeichef, sondern ermögliche eine bessere Aufgabenteilung. Die Bezirksbeamten müssten sich dann nicht mehr mit der Anzeigenaufnahme beschäftigen und hätten mehr Zeit für Bürgergespräche in Brand. Außerdem sei die Polizei im neuen Präsidium, anders als in der kleinen Wache, für die Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr zu erreichen.
Die aus den Reihen des Vorstands vorgetragene Sorge, die Bezirksbeamten könnten ihren Bezug zu Brand verlieren, zerstreute Weinspach: „Es wird weiter Bezirksbeamte geben, die während der Dienstzeit auch unmittelbar telefonisch zu erreichen sind“. Außerdem kündigte er feste Sprechzeiten im Bezirksamt an und versprach: „Das neue Polizeipräsidium wird offen und freundlich gestaltet, um die Hemmschwelle für die Besucher abzubauen.“
Breite Zustimmung fand er bei den Mitgliedern des Gesamtvorstands mit seinem Bekenntnis zur neuen Heimat des Präsidiums in Brand. Der Vorsitzende des Bürgervereins, Wolfgang Müller, nutzte daraufhin die Gelegenheit und überreichte Herrn Weinspach die aktuelle Ausgabe der Heimatkundlichen Blätter, um ihn und seine Mitarbeiter in Brand herzlich willkommen zu heißen.

Wolfgang Sanders

 

Brander Senioren bleiben mobil

1200 Fahrten an 365 Tagen im Jahr 2017

Das Projekt des Bürgervereins Brand „Brander Senioren bleiben mobil“ gibt es inzwischen seit zweieinhalb Jahren und es wird von mobilitätseingeschränkten Senioren rege genutzt.
So absolvierten die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer im Jahr 2016 fast 800 Fahrten und im Jahr 2017 1200 Fahrten zu Ärzten, zur Therapie, zu Veranstaltungen oder zum Einkauf. 20 Fahrten erfolgten für Rollstuhlfahrer, die unseren Fahrdienst vor allem für die privaten Termine nutzen.

Durch die hohe Nachfrage mussten die aktuell 10 Fahrerinnen und Fahrer in einem Monat auch schon einmal bis zu 100 Fahrten bewältigen. Im Jahr 2017 hat sich gezeigt, dass die Nachfrage, insbesondere zu Veranstaltungen innerhalb von Brand gebracht zu werden, steigt.

Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass es bei dem kostenlosen Fahrdienst nicht allein darum geht, dass die ehrenamtlichen Fahrer die Senioren von Zuhause zu ihren Zielen bringen.
Bei Bedarf unterstützen und begleiten sie den Fahrgast auch, etwa die Treppe bei der Arztpraxis zu bewältigen oder den Einkauf in die 2. oder 3. Etage zu tragen.

Nicht nur das Seniorenmobil ist unterwegs
Damit „Brander Senioren bleiben mobil“ den vielen mobilitätseingeschränkten Senioren ermöglichen konnte, am gesellschaftlichen Leben in Brand teilzunehmen, wurde der kostenlose Fahrdienst streckenweise auch durch Fahrten mit den Privat-PKWs der ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer ergänzt. Denn trotz Sammelfahrten mit mehreren Fahrgästen konnten nicht alle Fahrten allein mit dem Seniorenmobil bewältigt werden. Hier setzten die Fahrerinnen und Fahrer nicht nur ihre Zeit, sondern auch materielle Werte ein, wofür wir sehr dankbar sind.
Während die Fahrtziele im Jahr 2015 überwiegend Fachärzte in Aachen und Brand waren, nahmen im Jahr 2016 und im letzten Jahr die Fahrten zu geselligen Veranstaltungen innerhalb von Brand zu. Mit 200 Fahrten zu geselligen Anlässen z. B. bei der AWO, KAB und KfD konnten die mobilitätseingeschränkten Senioren Sozialkontakte pflegen und einem ansonsten möglicherweise einsamen Alltag entfliehen. Gut gebucht sind auch Einkaufsfahrten etwa zum Aldi, Rewe, Netto oder Metzger in Brand. Selbst der Friseurbesuch wird durch das Engagement unserer Ehrenamtler ermöglicht.

Planung hat sich bewährt
Zum Start des Projekts ging das Koordinatorenteam von „Brander Senioren bleiben mobil“ von einer Vorlaufzeit zur Planung eines Fahrtermins von einer Woche aus. Die Praxis zeigt, dass sich diese Schätzung bewährt hat, um Planungssicherheit für Koordinator, Fahrer und Fahrgast herzustellen.
Kurzfristige Fahrten (von heute auf morgen oder in zwei Tagen) können mit dem Seniorenmobil nicht bedient werden.
Alle mobilitätseingeschränkten Senioren, die nicht mit dem Bus fahren können und für die ein Taxi nicht infrage kommt, sollten für ihre Teilnahme an Veranstaltungen in Brand mindestens eine Woche vorher bei den Koordinatoren anrufen (Telefonnummer 45 09 02 10) und einen Termin vereinbaren. Die für die Fahrt notwendigen Informationen werden von der diensthabenden Koordinatorin oder Koordinator abgefragt
Das Seniorenmobil fährt kostenlos
Die Fahrten mit dem Seniorenmobil sind für den Fahrgast kostenlos. Allein eventuell anfallende Parkgebühren, muss der Fahrgast selbst übernehmen. Das Projekt „Brander Senioren bleiben mobil“ wird über Spenden und durch den Bürgerverein Brand finanziert. Selbstverständlich freut sich der Bürgerverein über Spenden, mit denen der Bestand des Projekts unterstützt wird.

Wichtig für das Brander Seniorenmobil ist der Grundsatz: „Brander fahren Brander in Brand“. Es handelt sich um ein Quartiersprojekt. Das heißt, die Fahrten sind innerhalb von Brand ausgelegt. Wenn Brander Fahrten dadurch nicht behindert werden, führen wir auch Fahrten innerhalb der Stadtgrenzen von Aachen aus. Allerdings muss ein Fahrziel Brand sein und der Fahrgast in Brand wohnen.

Wir freuen uns über Zuwachs
Da die Nachfrage bei „Brander Senioren bleiben mobil“ stetig steigt, freuen wir uns, wenn Menschen als ehrenamtliche Fahrerin oder ehrenamtlicher Fahrer aktiv werden wollen. Die Ehrenamtlichen allein bestimmen den Zeitaufwand, den sie einsetzen möchten.
Alle Fahrerinnen und Fahrer werden in der Nutzung des Seniorenmobils geschult und sind über den Bürgerverein – für den Fall des Falles – zusätzlich haftpflichtversichert.
Wer mitmachen möchte, wendet sich einfach an das Koordinatorenteam oder den Vorstand des Bürgervereins Brand.

Finanzielle Unterstützung
Mitte 2018 läuft die finanzielle Unterstützung durch das Deutsche Hilfswerk leider aus.
Aufgrund der hohen Nachfrage möchte der Bürgerverein Brand das Projekt weiterführen.
Für die Weiterführung des Projektes „Brander Senioren bleiben mobil“ ist der Bürgerverein Brand e.V. auf Spenden angewiesen.

Kontoverbindungen für das Projekt „Brander Senioren bleiben mobil“
Aachener Bank IBAN DE95 3906 0180 0234 2342 34 BIC GENODED1AAC
Sparkasse Aachen IBAN DE74 3905 0000 1072 1678 00 BIC AACSDE33
Spendenquittungen werden ausgestellt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wolfgang Müller

 

Das Brander Seniorentelefon

Bürgerverein sozial

Das Brander Seniorentelefon
Was 2011 mit dem Projekt „Brand für alle“ begann und seit 2013 vom Bürgerverein und Seniorenrat getragen wird, ist zu einem festen Bestandteil des Brander Gemeinschaftslebens geworden: das Seniorentelefon. Hier können Senioren aus Brand mit Unterstützungsbedarf montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr anrufen, hier erwarten sie freundliche Mitarbeiter – derzeit 25 Ehrenamtler.

Hilfe im Alltag

Kostenlose Nachbarschaftshilfe im Alltag gibt es z.B. durch:
• Kleine handwerkliche Dienstleistungen
• Reparaturdienste
• Hilfe beim Einkaufen
• Hilfe bei Behördengängen
• Hilfe beim Ausfüllen von Formularen
• Hilfe bei Arztbesuchen

Beratung und Kontakte

Vielleicht braucht man aber nur einen Rat in einer aktuellen Lebensfrage oder sucht Kontakte, wenn man einsam ist. Bei Gängen zu Behörden wird Vermittlung und Begleitung angeboten. Die Mitglieder des Ehrenamtlerteams beraten am Telefon und sagen auch, wer weiterhelfen kann oder rufen zurück, wenn Hilfe für das Anliegen gefunden ist.

Erfolgreiche Arbeit

In den zurückliegenden Jahren haben das Team bisher 1200 Anrufe erreicht, davon im letzten Jahr allein fast 300. Ein großer Dank gilt dem gesamten Team: der Leitung, den Telefonisten/-innen und den vielen nachbarschaftlichen Helfern vor Ort.

Wer verstärkt das Team?

Für den großen Arbeitsbereich werden immer wieder neue Mitarbeiter gesucht, seien es Personen, die tageweise die Anrufe entgegennehmen und beraten, seien es handwerklich und technisch begabte Rentner/-innen oder Ehrenamtler, die alleinstehenden und einsamen Senioren/-innen beim Einkaufen helfen, sie beim Spaziergang begleiten oder sie einfach nur besuchen, um ihnen etwas vorzulesen, sich mit ihnen zu unterhalten oder zu spielen.
Wer interessiert ist, erhält Auskunft bei:



Lia Tauchert Norbert Klüppel Willi Eschweiler
Tel. 523917 Tel. 521886 Tel. 523263
oder unter
brander.seniorentelefon@gmx.de