Bürgerverein

Blickpunkt

Blickpunkt


Der erste Blickpunkt erschien im 3. Quartal 1975 und
danach 3 mal im Jahr

Er enthielt Mitteilungen und Veranstaltungstermine für Brand

Die Verteilung erfolgte ab Juni 2014 kostenlos mit "Noits op d'r Brand"

und ist nun ab Februar 2017 darin integriert, so dass die Informationen
alle zwei Monate erscheinen

Zusätzlich liegen weitere Exemplare im Bezirksamt, bei der
Aachener Bank, der Sparkasse Brand und bei den Mitgliedsgeschäften
der IG Handel, Handwerk und Gewerbe aus.



Ausgabe Oktober 2017

Vorschau auf die „Heimatkundlichen Blätter 2017“

Dem Erscheinungstermin des neuen Jahrbuches „Heimatkundliche Blätter 2017“
kommen wir immer näher, denn diese neue Edition, das 28. Buch, wird im nächsten Monat
der Öffentlichkeit in der Sparkasse Aachen-Brand präsentiert. Die Mitglieder vom Geschichtskreis
stellen damit wieder das Ergebnis ihrer Jahresarbeit vor und bringen mit
einem Band von rund 220 Seiten und mehr als 10 Beiträgen ein beachtliches Werk zustande.

Zu den Themen des neuen Buches ein kurzer Abriss:

Der Titel zeigt ein farbiges Aquarell der Klause bei Kornelimünster von Caspar Scheuren aus 1846, wobei anschließend in einem ersten Beitrag ausführlich über diese Einsiedelei, die Kapelle und den Eremiten berichtet wird. Eine Reihe interessanter Fotos unterstützt den lesenswerten Text.

Der bekannte Heimatforscher und Lehrer Franz Wallraff wird in einer biografischen Skizze und damit sein großes Wirken für Brand vom Anfang der 1930er Jahre über Jahrzehnte bis zu seinem Tod 1980 beschrieben. Auch hierzu sind wieder viele bisher nicht veröffentlichte Abbildungen zu sehen. Bei älteren Brandern wird dieser geschätzte Lehrer noch in Erinnerung sein.

Die historische Karte von 1646 zeigt die „Grenzen der Gebiete und Orte“ im Münsterländchen und wird Grundlage für einen ausführlichen Bericht über die Landschaften, Bäche, Fluren usw.,
damit eine „spannende“ Darstellung (als erster Teil in diesem Buch) zur Geschichte des Gebietes.

Eingegangen wird weiter auf die Geschichte des Erbhofes Mennicken in Freund, die Entstehung und Bewohner dieses großen Bauerngutes seit dem Ende der 1930er Jahre.

Wieder wird ein Zeitzeugenbericht zum Zuge kommen, denn jetzt geht es um die Situation in Brand am Ende des letzten Krieges mit Schwerpunkt der Geschehnisse in der Weihnachtszeit 1943.

Der Bericht über die Krisenjahre 1816/17 im Allgemeinen und in Brand nimmt im Umfang einen breiten Rahmen ein und schildert neben in dieser Zeit erfolgten Neuorientierung der Rheinlande nach Napoleon vor allem die durch eine große Naturkatastrophe ausgelöste Notsituation über unsere Heimat hinaus.

Mit dieser Vorankündigung ist ein Bogen gespannt über die Schwerpunktthemen und den Inhalt der neuen Ausgabe „Heimatkundlichen Blätter“ in diesem Jahr. Der kulturelle Wert der Jahrbücher im Sinne von Heimatgeschichte- und Heimatkunde lässt sich mit der Anerkennung und Unterstützung durch den „Landschaftsverband Rheinland“ (LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte) unter Beweis stellen. Die Mitglieder des Bürgervereins erhalten das Buch wie alle Jahre kostenlos, und es ist darüber hinaus bei den bekannten Verteilerstellen in Brand zum Preis von 10 Euro ab Ende November zu erwerben.

Günter Kuckelmann


Alter Kirchweg trifft Vennbahn –
Eröffnung eines weiteren Wanderwegstücks in Brand

Seit vielen Jahren arbeitet der Arbeitskreis „Natur und Umwelt“ des Bürgervereins Brand daran, alte Wege und Pfade, die noch im städtischen Eigentum sind, wieder für die Öffentlichkeit begehbar zu machen. Ein hervorgehobenes Ziel ist die Wiederherstellung des Alten Kirchwegs zwischen Niederforstbach und Kornelimünster. Im Zusammenhang mit der Umgestaltung der ehemaligen Tuchfabrik Becker gewinnt dieser Weg schon bald an Bedeutung.

Bereits seit einigen Jahren ist ein kurzes, sehr schönes Stück ausgehend vom Rollefbach in Richtung Vennbahn für Wanderer oder Spaziergänger hergerichtet. Es stellt den Anschluss an eine zentral gelegen Parkgelegenheit im Rollefbachtal dar. Jetzt ist auch der Anschluss an die Vennbahn auf Höhe der ehemaligen Tuchfabrik geschafft. Bei seiner Arbeit achtet der Arbeitskreis darauf, die neuen Wege möglichst naturnah zu belassen. Da muss man auch schon mal einen alten Baumstumpf umrunden oder sich an Brennnesseln vorbeischleichen. In diesem Fall ist auf dem ersten Teilstück ein idyllischer, vom Bäumen überdachter Hohlweg entstanden, der durch ein Drehtor auf eine landwirtschaftlich genutzte Wiese geht (s. Foto). Mit Kühen muss auf diesem Weg also gerechnet werden. Das Anleinen von Hunden ist auf solchen Wegen Pflicht!

Der Weg entstand in Absprache mit dem Stadtbezirk, dem Umweltamt, dem Landwirt, den Niederforstbacher Schützen und einem Gutachter für den Schießbetrieb. Abschließbare Tore mit Warnschildern an beiden Enden des Wegstücks sorgen jetzt für die Sicherheit beim Schießen. Im Freischneiden und Setzen von Toren sind die Ehrenamtler des Bürgervereins inzwischen geübt. In diesem Fall mussten aber auch diverser Bauschutt und abgelegter Grünschnitt entsorgt werden. Die Geldmittel für die Beschaffung der Tore wurden von der Bezirksvertretung bereitgestellt.

Für den Arbeitskreis Natur und Umwelt

Dr. Andreas Lux

Zeelink

GESCHAFFT?
Gibt es wirklich „Keine Pipeline im Brander Indetal“?

Der massive Protest der Brander Bevölkerung bei zwei Veranstaltungen im März und im Mai, unterstützt durch sehr erfolgreiche Unterschriftsaktionen und auch weiteren Naturfreunden, dürfte letztlich dazu geführt haben, dass der Vorhabenträger OGE (Open Grid Europe) nun tatsächlich Ende August den Antrag auf ein Planfeststellungsverfahren für die Pipeline entlang der Autobahn A44 bei der Bezirksregierung Köln eingereicht hat!
Vom Brander Bürgerverein und den Mitgliedern der Initiative „Keine Pipeline im Brander Indetal“ wurde diese Nachricht mit großer Freude aufgenommen! Es besteht nun die berechtigte Hoffnung, dass unsere Schutzgebiete verschont bleiben und dort keine Bagger und Bulldozer eine breite Schneise schlagen und damit den Biber und andere schützenswerte Tiere vertreiben oder Natur zerstören. Auch der AK Umwelt im Bürgerverein Brand, der sich mit Herzblut und ehrenamtlichen Engagement seit vielen Jahren insbesondere für die Pflege der Natur-, FFH- und Landschaftsschutzgebiete Indetal, Brander Wald und Rollefbachtal aktiv einsetzt, ist erst einmal erleichtert.
Seit unserem letzten Bericht über die Gaspipeline ZEELINK I hat sich in den letzten Monaten Einiges getan. Zum aktuellen Sachstand:

Versprechen eingelöst
Im Juli hat uns der Vorhabenträger OGE (Open Grid Europe) auf Nachfrage mitgeteilt, dass sich an den grundsätzlichen Aussagen in der gut besuchten Veranstaltung des Bürgervereins in der Gesamtschule Brand im Mai zum weiteren Genehmigungsverfahren und zu der geplanten Trassenführung – entlang der A44 – nichts geändert habe. Die Prüfung der Antragsunterlagen laufe bereits und dieser würden in Kürze eingereicht.
Um auch offizielle Informationen zu erhalten, hat der Bürgerverein Brand e.V. im August einen Einwohnerantrag nach der Gemeindeordnung NRW für das Bürgerforum – ein Ratsausschuss der Stadt Aachen – gestellt.
Und dann kam die gute Nachricht: OGE hat seine Zusage eingehalten und am 25.08.2017 den Antrag auf ein Planfeststellungsverfahren für die Pipeline entlang der Autobahn A44 bei der Bezirksregierung Köln eingereicht!
OGE ist damit dem einstimmigen politischen Beschluss des Rates der Stadt Aachen vom März 2017 und der Empfehlung des Regionalrates gefolgt. Und damit ist der Vorhabenträger tatsächlich nicht dem von der Bezirksregierung im Frühjahr vorgeschlagenen „Vorzugskorridor“ durch das Brander Indetal gefolgt. Darüber dürfen sich erst einmal alle Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative freuen. Allerdings besteht immer noch die Gefahr, dass die Gasleitung durch die Natur- und Landschaftsschutzgebiete in Brand gelegt werden könnte.

Planfeststellungsverfahren
Denn erst im Planfeststellungsverfahren wird im Detail geprüft, ob die Pipeline tatsächlich entlang der A44 gelegt werden kann ist. Allerdings hätte OGE nach unserer Einschätzung den Antrag für die aufwändigere – und wahrscheinlich auch wesentlich kostenintensivere – Trasse nicht gestellt, wenn sie nicht als durchführbar vorgeprüft worden wäre.
Erschwert wird das Vorhaben sicher noch dadurch, dass das Unternehmen Amprion zeitgleich die Verlegung eines Gleichstrom-Erdkabels entlang der A44 plant (Projekt ALEGrO). Dieses Planfeststellungsverfahren läuft bereits seit einigen Monaten.

Bezirksvertretung Brand – Offenlage in Aachen
Die Bezirksvertretung Brand ist inzwischen in ihrer öffentlichen Sitzung am 13.09.2017 über den Beginn des Planfeststellungsverfahrens für Zeelink I durch eine Mitteilung der Stadtverwaltung informiert worden.
Die sehr umfangreichen Planfeststellungsunterlagen (Pläne und Erläuterungen) liegen vom 18.09.2017 bis einschließlich 17.10.2017 im Raum 400 im Verwaltungsgebäude der Stadt Aachen, Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen, Lagerhausstraße 20, 4. Etage, während der Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Alle Personen, deren Belange durch das Vorhaben berührt werden, können sich in dieser Frist informieren und ggfs. Einwendungen erheben, die dann bis spätestens 02.11.2017 bei der Auslegestelle eingereicht sein müssen. Letztlich entscheidet dann die Planfeststellungsbehörde (Bezirksregierung Köln) über die Einwände und die endgültige Ausführung des Trassenverlaufs.
Über diesen Sachverhalt hat unsere Initiative bereits Anfang September aktuell auf der Homepage des Bürgervereins und bei unserer Online-Petition auf openPetition informiert. Auch die registrierten Unterstützer sind per Email über diese Termine informiert worden.

Info aktueller Trassenverlauf Bezirksamt Brand
Als einen besonderen Service für alle interessierten Brander ist nun im Bezirksamt in Zusammenarbeit mit der Stadt Aachen ein Plan der aktuell geplanten Trasse entlang der A44 (ohne weitere Unterlagen) zur Information ausgehängt.
Parallel zu dem Verfahren finden bereits zwischen der Stadt Aachen und dem Vorhabenträger OGE Abstimmungen statt mit dem Ziel, dass die vom Planungsausschuss der Stadt Aachen und dem Rat beschlossene Parallelführung zur A44 realisiert werden kann.

Einladung zum Bürgerforum am 28. November im Rathaus Aachen
Aufgrund des Bürgerantrages des Bürgervereins Brand wird voraussichtlich im „Bürgerforum“ in der Ausschusssitzung am 28.11.2017 im Ratssaal des Rathauses in Aachen die Vorstellung und Darlegung des Verfahrens und des aktuellen Sachstandes erfolgen.
Die Sitzung ist öffentlich. Unsere Initiative wird beim Bürgerforum als Antragsteller angehört.

Alle Interessierten sind deshalb herzlich zu diesem Termin eingeladen.

Paul Goebbels – Leiter der Initiative
Marianne Krott – Sprecherin der Initiative

Foto: Wolfgang Sanders

Der Vorsitzende des Bürgervereins Wolfgang Müller (rechts im Bild) ist gerne bereit,
gemeinsam mit Paul Goebbels, dem Leiter der Initiative "Keine Pipeline im Brander Indetal"
und der Sprecherin Marianne Krott, dem Vorhabenträger OGE frühzeitig beim Ausheben der Trasse zu helfen!



Allgemeine Info: Pressemitteilung der Stadt Aachen

Die Zeelink GmbH & Co. KG plant den Neubau einer rund 215 Kilometer langen Erdgasfernleitung von Lichtenbusch in der Stadt Aachen über St. Hubert im Kreis Viersen bis nach Legden im Kreis Borken. Das Projekt trägt den Namen „Zeelink“ und ist in drei Abschnitte unterteilt, die jeweils von den Bezirksregierungen Köln, Düsseldorf und Münster bearbeitet werden. Für den Abschnitt von der Station Lichtenbusch in der Stadt Aachen bis zur Station Hochneukirch in der Gemeinde Jüchen ist die Bezirksregierung Köln zuständig.
Interessierte können sich die aktuellen Pläne mit Zeichnungen und Erläuterungen in der Zeit vom 18. September bis 17. Oktober 2017 im Verwaltungsgebäude Marschiertor anschauen: Lagerhausstraße 20, 4. Etage, Zimmer 400. Das Büro ist geöffnet von Montag bis Donnerstag jeweils von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs sogar bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Wer sich von der Zeelink-Erdgasleitung betroffen fühlt, kann seine Bedenken oder Anregungen bis Donnerstag, 2. November, bei der Bezirksregierung Köln (Dezernat 25, Zeughausstraße 2-10 in Köln) oder bei der Stadt Aachen im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen (Lagerhausstraße 20 in Aachen) schriftlich einreichen. Einwände per E-Mail sind nur dann zulässig, wenn die Einwender mit einer qualifizierten elektronischen Signatur arbeiten.

Die komplette öffentliche Bekanntmachung finden Interessierte hier: www.aachen.de/bekanntmachungen (Stichwort: Planfeststellungsverfahren für den Neubau einer Erdgasfernleitung, 07.09.2017)

Ausgabe August 2017

Warum Bürgerverein?
„Warum soll ich Mitglied im Bürgerverein werden, da sind doch nur alte Leute drin?“, hat mich kürzlich mein Nachbar gefragt, nachdem wir über das große Bürgerfest anlässlich der Marktplatzeinweihung im vergangenen Mai gesprochen haben. Dabei war so ein Fest in der Tat nur möglich, weil es einen Bürgerverein in Brand gibt, der dazu in der Lage ist, so eine Veranstaltung zu organisieren, und die notwendige Unterstützung durch ehrenamtliche Kräfte aus eigenen und den Reihen der angeschlossenen Vereine stellen kann. Dass es ein Brander Wir-Gefühl und eine besondere Qualität bei der Zusammenarbeit aller Brander Institutionen und Vereine gibt, ist auch ein wesentlicher Verdienst des Bürgervereins. Ursprünglich wurde er Anfang der 70-er Jahre gegründet, damit Brander Interessen auch nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen und der damit verbundenen Eingemeindung zu Aachen nicht verloren gehen. Damals war der Bau der Schwimmhalle Brand eine zentrale Forderung, die schließlich auch durchgesetzt werden konnte.
Seitdem sind Jahrzehnte vergangen und der Bürgerverein ist immer aktiv mit zurzeit rund 500 Mitgliedern. Außerdem sind fast alle wichtigen Brander Institutionen und Vereine in diesem „Dachverein“ organisiert und tauschen sich darin aus. Neben der Heimatkunde und Heimatpflege, die überwiegend vom Geschichtskreis und dem Arbeitskreis „Os Heemetsproch“ betrieben wird, widmet sich der AK „Natur und Umwelt“ der Erschließung und Unterhaltung der örtlichen Wander- und Spazierwege. Auch in den Brander Naturschutzgebieten ist diese Gruppe aktiv, um dort z. B. Wege freizuschneiden, Sitzmöglichkeiten herzustellen und das Indische Springkraut zu bekämpfen. Der Bürgerverein kümmert sich aber auch um soziale Themen und hilft in Zusammenarbeit mit Pfarrcaritas, Diakonie und Arbeiterwohlfahrt ganz konkret Senioren in Notsituationen. Besondere Beispiele für die praktische Unterstützung sind das „Seniorentelefon“ und das Mobilitätsprojekt „Brander Senioren bleiben mobil“, bei dem hilfsbedürftige Senioren kostenlos mit einem vereinseigenen Fahrzeug von Ehrenamtlern befördert und begleitet werden. Der Bürgerverein leistet aber auch finanzielle Unterstützung für die Kinder- und Jugendarbeit in Brander Vereinen und Organisationen. Ein eigens dafür eingerichteter Hilfsfond wird aus Spendenmitteln finanziert.
Auch heutzutage geht es immer noch darum, Brander Interessen nachhaltig und überparteilich zu vertreten, damit Brand so liebenswert und vielseitig bleibt, wie wir es kennen und schätzen. Um für die Brander und Branderinnen zu sprechen und gehört zu werden, benötigt der Verein eine breite Basis in der Bevölkerung. So konnte beispielsweise in diesem Jahr nach Bekanntwerden des Plans, eine Gasleitung durch die Brander Naturschutzgebiete Indetal und Brander Wald zu verlegen, sehr schnell eine Initiative des Bürgervereins gegen diese Trasse auf die Beine gestellt werden. Dass die Arbeit dieser Initiative bislang äußerst erfolgreich gewesen ist, ist auf die schnelle und kompetente Reaktion aus den bereits bestehenden Organisationsstrukturen heraus zurück zu führen. Hilfreich war dabei natürlich ebenso der finanzielle Rückhalt durch den Bürgerverein.
Auch in Zukunft ist es für Brand wichtig, die Identität des Stadtbezirks und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bewahren. Dazu kann jeder einen kleinen Beitrag mit einer Mitgliedschaft im Bürgerverein leisten, egal ob mit einem aktiven ehrenamtlichen Engagement oder einfach nur als passives Mitglied zur Stärkung der Basis. Die Themen und Aufgaben des Vereins werden sich im Laufe der Zeit verändern und letztlich von den Mitgliedern selbst bestimmt. Jetzt bin ich gespannt, was mein Nachbar dazu sagen wird.

Wolfgang Sanders

Kontakt: Weitere Informationen und den Mitgliedsantrag finden Sie auf unserer Homepage www.bürgerverein-brand.org. oder unter der Adresse: Bürgerverein Brand e. V., Paul-Küpper-Platz 1, 52078 Aachen

Gäste bei der Präsentation des neuen Jahrbuches

"Keine Pipeline im Brander Indetal"

Der Arbeitskreis "Umwelt und Natur"